Tierschutzverein Europa
Endlich daheim...


02. Mai 2020
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Liebe Frau Steib, liebe Mitarbeiter/innen des Tierschutzvereins Europas!

Seit dem 8.04.2017 - also mittlerweile schon drei Jahren - ist Chivas unser vierbeiniger Begleiter. Hier schicken wir Ihnen einige Fotos aus seinem jetzigen Leben in Deutschland!

Wir haben einen absoluten Traumhund bekommen, der uns fast überallhin begleitet. Ob Fußballspiele der Kinder, Radtouren, Joggen, Restaurantbesuche, Stadtbummel, Urlaube etc. – Chivas liebt es einfach, bei seiner Familie zu sein. Er ist ein sehr ausgeglichener, sozialer, ruhiger und lernwilliger Hund. Die Vergesellschaftung mit unserem Kater hat nach einigen Wochen konsequenten Trainings gut geklappt und die beiden mögen sich sehr! Seine anfängliche Unsicherheit und Angst Kindern gegenüber hat Chivas nach kurzer Zeit komplett abgelegt und jetzt findet er Kinder toll.
Wir besuchen immer noch den Hundeplatz, einfach weil es uns so viel Spaß macht, nicht weil Chivas noch viel lernen müsste…

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre engagierte Arbeit und schicken Ihnen viele Grüße,
Familie Mahlow-Heihse


24. April 2020
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Unsere Funny kam vor guten 12 Jahren aus Kroatien durch den TSV Europa zu uns. Sie und Ihre 2 Geschwister waren im letztem Transport aus Zagreb. Die Zusammenarbeit mit dem dortigen Tierheim funktionierte leider nicht, so war auch Funny prall verwurmt und wer weiß ob geimpft und ihre Schwester verstarb kurz vor dem Transport. Aber Funny war 5 Monate alt, gesund und munter.

Sehr munter und nach Aussagen von TA und Hundetrainer eindeutig als Border Collie Mischling, vorallem charakterlich, zu erkennen. Vom TSV war sie damals leider nicht so beschrieben. Ich hätte mich wahrscheinlich nicht für sie entschieden, mit 2 kleinen Kindern und auch sonst viel Arbeit. Nun war sie aber bei uns und wir stürzten uns in die Aufgabe einen Border Collie in die Familie zu integrieren. Einen Motivationsschub bekamen wir auch durch die Nachricht nach nicht einmal einem Jahr, daß Funnys Bruder mit den typischen Problemen eines Border Collies (hüten-beißen-Maulkorb) zum TSV Europa zurückkam und dort auch viele Jahre auf der Vermittler-Seite blieb.

Funny gerecht zu werden war viel Arbeit, oft anstrengend, es verlangte soviel Konsequenz. Und dabei war es aber auch so schön, so interessant und so toll zu entdecken, wieviel Spaß man in der aktiven Arbeit mit einem Hund finden kann.

In all den Jahren wurde sie für uns ein Hund, der uns überall hin begleitet. Egal ob Auto, Zug oder Sessellift beim wandern, egal ob Übernachtung im Auto, Campingplatz oder Hotel, egal ob Großfamilientreffen, italienischer Markt oder tagelange einsame Wanderungen. Egal ob den ganzen Tag unterwegs oder geduldiges Warten während der Arbeit im Alltag. Egal ob harmonische Spaziergänge und Befolgung stiller Kommandos mit Gesten oder Kamikazeeinlagen ihrerseits mit Balancieren auf 20m hohen Dachtraufen oder Sprünge von 4m hohen Mauern. Funny war meistens zu allem bereit, zu allem motiviert und hat einiges geduldig ertragen.
Jetzt als Seniorin ist sie geruhsam geworden, muß nicht mehr immer raus, genießt Stunden in der Sonne, liebt aber trotzdem noch lange Spaziergänge, wenn diese interessant genug sind. Nach 2 Krebs-OPs mit 9 und 10 Jahren und ein sich langsam trübendes Augenlicht, wird sie draußen vorsichtiger und orientiert sich stärker an uns. Wir hoffen, sie bleibt noch einige Jahre bei uns.

Da ich mir aber trotzdem eine aktive Freizeitgestaltung mit Hund wünsche, zieht ein zweiter Hund zu uns, jetzt leider durch Corona verzögert. Jade, aus Spanien, diesmal haben wir uns bewußt für einen Border Collie Mischling entschieden. Wird sie durch die Rasseverwandtschaft ähnlich sein oder vielleicht doch ganz anders ? Wir sind gespannt und freuen uns, wenn es dann endlich so weit ist.

Danke dem TSV Europa für die tolle Arbeit, die ihr über all die Jahre leistet.
Viele liebe Grüße Barbara


05. April 2020
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Hallo liebe Tierschützer, Adoptiveltern, Fellnasen und alle die es werden wollen.

Ich heiße Mia und bin unter dem Namen Taia am 8.2. nach Deutschland gekommen. Ich war furchtbar ängstlich, wollte nicht laufen, aber auf Herrchens Schoß habe ich gleich Schutz gefunden - das ist bis heute so.
Nun bin ich schon 8 Wochen bei meinem neuen Herrchen und Frauchen und wenn ich nicht gerade Frauchens Krimi fresse schwärmen die beiden nur von mir!

Ich Liebe so ziemlich alle Menschen und auch andere Hunde sind toll. Frauchen war die erste Zeit viel auf dem Hundeplatz (was aktuell wegen Corona ja ausfallen muss) und das fehlt mir sehr. Die beiden üben aber fleißig zuhause! Ich bin fast immer aufmerksam, nur das Zähne wechseln hat mir am Ende etwas Schwierigkeiten beschert die Fangzähne wollten einfach nicht ausfallen.

Ich hab schnell meinem Platz auf Sofa und im Bett und ganz doll in ihren Herzen erobert! Jaaaa wenn Besuch da ist, mach ich auf dem Sofa Platz - ohne murren. Ich habe soviel tolle Sachen kennengelernt: Kinder, Kühe, Pferde, Schafe und Ziegen – manche etwas gruselig, aber alle irgendwie Fellnasen-Freunde.

Ich freue mich schon endlich meine Qualitäten als Suchhund testen zu dürfen!

Im Namen von meinen Adoptiveltern ein riesen Danke an alle, die uns zusammengebracht haben. Julietta - du hast den Grundstein gelegt.

Mit Nasenstups und Pfotengruß
Eure Mia.

*Wenn ihr noch mehr Bilder von Mia in ihrem neuen zu Hause sehen wollt, klickt auf ihr Bild.


13. März 2020
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Hallo lieber Tierschutzverein Europa,

am 13.06.2020 ist es schon unglaubliche 5 Jahre her das Eddy sein “für immer Zuhause” bei uns gefunden hat. In den 5 Jahren hat sich einiges Ereignet, Eddy ist von einem etwas vorsichtigen Hund zu einem liebenswerten kleinen Draufgänger geworden der gerne mit seinen Freunden auf der Hundewiese tobt, sein Zuhause verteidigt, Leckereien bei den Nachbarn am Zaun einfordert und jedes Herz im Sturm erobert.

Ich erinnere mich noch genau daran wie ich Eddy damals abholte und wie sehr mein Herz klopfte nachdem ich ihn schon so eine lange Zeit beobachtet hatte auf der Website. Wir hatten uns damals auf einen kranken Hund eingestellt und auch auf einen Hund der viel Angst hat. Wir bekamen einen Hund der sich sehr schnell an uns anpasste. Eddy saß schon nach 1 Minute im neuen Zuhause auf der Couch, war nach kurzer Zeit Stubenrein und auch das anfänglich schüchterne / ängstliche Verhalten beim Gassi gehen legte er sehr schnell ab. Bei einem unserer Ersten Spaziergänge zeigte er direkt sein großes Talent als kleiner Clown indem er genüsslich über einen Zebrastreifen kroch und einer etwas verwirrten aber laut lachenden Autofahrerin denke ich eine schöne Anekdote bescherte, meine Bekannte die uns bei dem Gassigang begleitete und ich lachen über diese kleine Anekdote Heute noch. Kurze Zeit nachdem Eddy bei mir war, waren wir zudem auch bei einer Tierärztin welche uns mitteilte das wir tatsächlich einen kerngesunden Hund adoptiert haben, trotz dieser Information gehen wir jedes Jahr zur Untersuchung zu unserem Tierarzt des Vertrauens welcher Eddys Blut untersucht und seine Zähne reinigt, was Eddy brav wie er ist ohne Narkose und ohne Probleme machen lässt.

Was das brav und lieb sein angeht so kann wahrlich gesagt werden das Eddy schon einige “Fans” hat. Bisher war jeder von ihm begeistert da er es einfach schafft jeden in Sekundenschnelle um die Pfote zu wickeln, sei es mit einem Kopfauflegen auf das Bein des potentiellen Ohrenkraulers oder durch einen unglaublichen Hundeblick mit gleichzeitigem Pfote entgegen streckens, keiner kann sich dem Charme des Flatterohres Eddy entziehen. Auch ist nichts böses an ihm, wenn er auf Kinder trifft bleibt er ruhig, wenn es ihm zu viel wird, wird sich zu Herrchen oder Frauchen verkrochen. Wenn andere Hunde Probleme ihm gegenüber machen bleibt er ruhig und entspannt, bisher gab es auch noch keinen Hund mit dem Eddy sich nicht verstanden hat.

Neben Familie und Freunden sind auch unsere Nachbarn begeistert von Eddy der genau weiss an welche Seite des Gartens er sich stellen muss um leckereien abzustauben sowie seine Gartenzaunhundefreundin zu sehen, und wo er die Streicheleinheiten bekommt.

Eddy zeigt uns immer wieder wie sehr er sich über jedes einzelne Ding das er für sich allein bekommt freut, sei es das Körbchen in das er sich direkt hinein legt und versucht abends mit ins Bett zu gehen oder auch ein Stofftier das liebevoll beknabbert wird und mit dem man beim Heimkommen begrüßt wird. Zusammenfassend lässt sich sagen das die Entscheidung Eddy ein Zuhause zu geben die beste Entscheidung war die ich jemals getroffen habe, er ist einfach ein traumhafter Hund und der beste Wegbegleiter den ich mir wünschen konnte. Im Anhang noch ein paar Bilder aus Eddys Leben in den letzten Jahren. Wir danken von ganzem Herzen dem Tierschutzverein Europa und Alicia und Alberto von “Mi fiel Amigo” für unseren Eddy.

(Bilder von Eddy in seinem neuen zu Hause findet ihr, wenn ihr auf sein Bild klickt)


12. März 2020
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Hallo zusammen.

Wir haben im August 2019 Flo adoptiert. Sie hört nun auf den Namen Fee.
Nun wir hätten sie eigentlich Teufelchen nennen müssen. Nachdem wir sie abgeholt hatten, was schon am Anfang schwierig war, ich musste sie raustragen, hat Sie sich bestens entwickelt.

Mit Celia und Nacho versteht sie sich blendend,und wurde mit offenen Pfoten aufgenommen. Sie ist ein Wirbelwind die in der Zeit schon sehr viel gelernt hat. Sie lässt sich abrufen, allerdings schauen wir, dass niemand in der Nähe ist, wenn wir sie laufen lassen.

Die Wohnung hat sie in allen Bereichen "verschönert ". Die Couch, das Bett, die Wände und verschiedenes wurde geschreddert. Aber sie ist ein Sonnenschein und wächst altersgemäß auf.

Wir danken unserer Vermittlerin Fr Deesz und der lieben Regina und dem TSV, dass wir sie dazu adoptierten durften.

Viele Grüße aus dem schönen Saarland senden
Fee mit Nacho und Celia und Andrea und Karl Bollbach

(Bilder von Flo in ihrem neuen zu Hause findet ihr, wenn ihr auf ihr Bild klickt)


11. März 2020
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Das ist Benny (ehemals: „Bolo“). Wir haben ihn mit 4 Jahren bei uns aufgenommen und es hat sich (ich denke für beide Seiten) wirklich prima entwickelt. Inzwischen ist er 10 Jahre, fit wie ein Turnschuh und er gehört immer zu uns.

Nein, es war nicht alles eitler Sonnenschein, vor allem die Eingewöhnung in eine Wohnung und das Wort „Erziehung“ wie z.B. das Wort „Sitz“, „Auto fahren“ ein Novum. Aber nach EINIGEN Hundeschuleinzelstunden und sehr viel Zeit, Übungen, die wir gemeinsam durchgeführt haben, hat er sich prächtig eingewöhnt. Seine Vorgeschichte ist wie bei den meisten Hunden nicht so richtig bekannt, aber wir haben anfänglich hart an seiner Angst vor Männern bzw. Schlägen (die er offensichtlich bekommen haben muss) gearbeitet und auch das Alleinebleiben mussten wir gezielt Stück für Stück üben und aufbauen. Hauptsächlich aber die Angst vor Männern war anfänglich das größte Problem, da er den Partner meiner Mutter (bei der er morgens, wenn wir arbeiten ist) ständig angebellt hat und es kaum ein Mittel gab, ihn davon abzubringen. Erst mit der Zeit und stetigem Vertrauensaufbau sowie vielen schwierigen, aber gemeisterten Situationen ist es uns gelungen, ihm das Gefühl zu vermitteln, dass er wirklich „angekommen“ ist. Heute gehen die beiden gemeinsam spazieren und der schwierige Einstieg (über einige Wochen!) ist vergessen.

Inzwischen ist er tiefenentspannt und ein wunderbares Familienmitglied geworden. In der HuTa, in die er einmal pro Woche geht, ist er „ein ruhender Pol“ und hilft unsicheren Hunden „runterzufahren“ bzw. versprüht gute Laune und als Podenco abgeleint auf der Wiese flitzen zu können, gehört doch zu den schönsten Belohnungen für einen „Lauf-/Jagdhund“. Da er in den Jahren so eine intensive Beziehung zu uns aufgebaut hat, läuft er mit mir top am Fahrrad (Cycle-Leash), mit seinem Wanderrucksack (für seine Wasser-Packs) und ansonsten im Wald mit der Schleppleine am Boden, da sonst die Rehe doch zu verlockend sind, aber im großen und ganzen konnten wir das Vorurteil, dass Podencos nicht abgeleint laufen können, widerlegen. Was für ein prima Podenco Kerl und von seinem „Womanizer“ Look ganz zu schweigen…

(Bilder von Benny in seinem neuen zu Hause findet ihr, wenn ihr auf sein Bild klickt)


10. März 2020
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Lila heißt nun Marley und ist mein zweiter Hund, mein erster aus dem Tierschutz. Eigentlich wollte ich wieder einen Hund in der gleichen Größe wie Tommi, mein Kromfohrländer, den ich Ende 2019 leider einschläfern musste. Nachdem ich unzählige Websites diverser Tierschutzorganisationen durchforstet hatte, bin ich dann aber bei Marley "hängengeblieben". Ihre grünen Augen, ihre Ausstrahlung auf den Fotos und Videos und ihre Charakter-Beschreibung hatten es mir einfach angetan, da waren die 10 oder 15 cm mehr Schulterhöhe völlig egal.

Marley hat sich in den vier Wochen, die sie nun bei mir wohnt, erstaunlich schnell eingelebt. Ihre anfängliche Angst vor Autos, Menschen, Treppen, dem Fernseher, usw. hat sich schnell gelegt und nach kaum einer Woche war sie so aufgetaut, dass sie mich das erste Mal zum Spielen aufgefordert hat. Nach ein paar anfänglichen Malheurs war sie auch nach knapp einer Woche komplett stubenrein.

Marley versteht sich auch bestens mit anderen Hunden, bislang ist uns noch keiner begegnet, mit dem sie nicht klar kommt. Unbekannten Menschen begegnet sie erstmal mit Skepsis, manchmal auch mit etwas Grummeln, aber wen sie kennt, über den freut sie sich. Jogger und Radler waren bislang auch kein Problem, nur Kinder auf Tretrollern oder Skateboards kann sie nicht leiden und mit Katzen wird sie wohl auch keine Freundschaften schließen ;)

Autofahren gehört zwar glaube ich nicht zu ihren Lieblingsbeschäftigungen, aber sie nimmt es mittlerweile mit Gelassenheit. Bis vor einer Woche wollte sie immer noch flüchten, wenn ich sie ins Auto heben wollte (von allein springt sie nicht rein). Inzwischen lässt sie sich aber bereitwillig ins Auto heben. Im Herbst steht Ostsee-Urlaub auf dem Plan, die lange Autofahrt sollte sie mit entsprechenden Pausen wohl gut mitmachen.

Demnächst gehe ich mit Marley in einen 8-wöchigen Junghunde-Kurs, ich denke das wird für uns beide eine interessante Erfahrung. Was noch auf der To-Do-Liste steht sind ein Trip nach München, damit sie den Trubel der Großtadt zumindest einmal erlebt hat, auch wenn sie ihn ansonsten eher selten erleben wird. Dann evtl. noch U- und S-Bahn, damit sie das auch schonmal kennt, und natürlich das Thema Alleinebleiben, das wir in kleinen Schritten angehen werden. Aber da bin ich ganz zuversichtlich, das wir das meistern werden.

Das Fazit nach vier Wochen: Marley ist ein absoluter Traumhund und mir kommt es so vor, als sei sie schon mind. ein halbes Jahr hier. Sie kann einerseits total tiefenentspannt da liegen und schlafen, andererseits aber auch ein ordentliches Temperament entfalten und sie hat auch Humor. Sie legt Vorbehalte und Ängste sehr schnell ab und begegnet der Welt dann mit viel Neugier und strahlt dabei die Lebensfreude eines unbeschwerten, lebhaften Junghundes aus. Ich hätte es nicht besser treffen können und genieße jeden Tag mit ihr.


09. März 2020
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Lille wurde mehrere Jahre mit einem Elektroschockhalsband auf einem Balkon gehalten, durfte nicht raus und musste ins Katzenklo machen.

Der kleine sensible, liebesbedürftige Macho(!!!!) Chihuahua ist bei uns eingezogen und in dem ersten Moment als er das Sofa nach der Ankunft gesehen hat ist er drauf gesprungen, hat sich unter die Decke gegraben und bestimmt erstmal 5 Stunden durchgeschlafen (geschnarcht wie ein blöder und sich gestreckt bis zum geht nicht mehr), er hat sich endlich wieder wohl gefühlt..

Mittlerweile weicht er mir nicht mehr von der Seite und versucht, egal in welchem Moment, Liebe und Streicheleinheiten oder doch Essen(?) zu bekommen.

Er hat sich enorm entwickelt, ist sehr „stark“ geworden und sagt auch wenn ihm was nicht gefällt!

Er verschönert mir jeden Morgen das Aufstehen wenn er, wie immer, unter der Decke hochkommt, sich dabei streckt und mir dann 100 Bussis geben will und dann losrennt und 1 von seinen 1000 Spielzeugen holt, damit wir endlich wieder spielen können!!

Lille hat mein Leben bereichert, mich selbst aus tiefen, dunklen Phasen rausgeholt und ist einfach der schönste Begleiter, den ich mir vorstellen kann!

Vielen Dank an TSV-Europa und vor Allem an Regina, die es mir ermöglicht hat.


08. März 2020
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Hallo Nicole,
wir haben unseren Winnie ehemals Jalfe im April 2018 über Regina von Julieta bekommen mit 11 Jahren.
Er war in der Tötungsstation und früher Kettenhund.

Winnie hat viele Narben im Gesicht.
Wir hoffen das er die alten Geschichten vergessen hat.

Für uns ist er jeden Tag ein Sonnenschein. Er folgt mir auf Schritt und Tritt und freut sich jeden Mittag auf seine Gassi Runde. Ansonsten hat er eine Hundeklappe , damit er jederzeit in den Garten kann .

Winnie lebt mit 2 Hunden und 5 Katzen zusammen.

Wir hoffen das wir ihn noch lange begleiten können. Dafür bekommt er regelmäßig Physiotherapie.

Grüße Winnie mit seiner Familie


03. März 2020
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Hallo Frau Wieler,
oh wir sind sehr glücklich mit Jack. Er tut so, als wäre er schon ewig Haushund und zeigt sich von seiner besten Seite. Er geht nicht an den Tisch, liegt im Körbchen, wenn wir essen, macht viele Kunststücke für Leckerlis. Der Tierarzt ist auch zufrieden. Er darf noch etwas an Gewicht zunehmen, aber das wird gar kein Problem, denn er hat immer Hunger. Jack hat schon ein paar Hundefreunde gefunden, was ihm sehr leicht fällt, denn er ist zu allen (Menschen und Tieren) freundlich und aufgeschlossen.

Wir werden uns demnächst eine Hundeschule suchen, damit wir gemeinsam lernen auch draußen ein Team zu werden. Im Haus ist er sehr auf uns bezogen und aufmerksam, draußen verfolgt jede Spur von Hündinnen oder Mäusen und ist noch nicht abrufbar. Stubenrein war er von Anfang an und auch nachts hält er gut durch. Er fühlt sich anscheinend hier wohl und wir haben ihn ins Herz geschlossen


Iris Leimstoll (Sprachen: Deutsch, Englisch)
Telefon: 0761 584364 (18-20 Uhr)
Handy: 0151 20780353
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