Pericles

Ort

Deutschland

Zuhause gefunden

Zuhause gefunden

Ort

Deutschland

Titelbild von Pericles
Name: Pericles
Rasse: Yorkshire Terrier Mischling
Geschlecht: Rüde
Geburtstag: 09.2012 (10 Jahre alt)
Ungefähre Größe: 33 cm
Kastriert:
Katzentest:
Erkrankungen:
Mittelmeertest:
Aufenthaltsort: Andújar

Dienstag 27.05.14
Hola… ich meine: Liebes Tagebuch,

jetzt bin ich nicht mehr in Spanien. Ich bin jetzt in einer deutschen Familie. Die Fahrt war sehr anstrengend. Und als die netten Leute von der Zoohandlung mich aus dem Transporter geholt haben, war ich noch ein bisschen verngstigt und hab am ganzen Krper gezittert, als mich mein neuer Papa auf den Arm genommen hat.

Aber danach hab ich ein neues Halsband bekommen und wir sind gleich mal ein bisschen Gassi gegangen. Ich hab berhaupt nicht gebellt und gleich mit allen gekuschelt. Ich will ja auch, dass meine neue Familie mich sofort gern hat.
Dann mussten wir nochmal zwei Stunden Auto fahren, haben aber oft genug Pause gemacht. Ich hab mich sofort an meine Mama gewhnt und hab sie schon so arg vermisst, als sie nur kurz auf die Rasthof-Toilette gegangen ist. Im Auto durfte ich zwischen Papa und Mama schlafen, die mich abwechselnd gestreichelt haben.

Daheim angekommen hatte ich erst noch ein bisschen Respekt vor dem Treppenhaus. Doch die Wohnung hab ich natrlich sofort erkundet und mir mein Pltzchen gesucht. Mein Bauch hat ein bisschen gegrummelt und ich musste ein bisschen pupsen.
Puh, das hat gestunken. Beim Gassi gehen hatte ich dann auch etwas flssigen Stuhl, aber das hat sich gleich danach gelegt. Daheim hat mich Mama dann gewaschen. Erst hat sie mir eine Schssel mit Wasser hingestellt, aber ich wusste nicht so recht, was ich damit anfangen sollte.
Also hat sie mich in der Badewanne abgeduscht. Dabei hat sie mich ganz langsam erst an den Pfoten nassgemacht und dann vorsichtig den Rest. Ich hatte berhaupt keine Angst vor dem Wasser und bin brav in der Badewanne stehen geblieben. Danach war ich ganz sauber und mein Fell hat wunderbar geglnzt. Auerdem war dann der etwas penetrante Geruch weg, der noch von der Fahrt an mir geklebt hat. Ich war ganz frisch.

In Spanien hie ich Pericles, aber hier nennen mich alle Emil. Das hab ich auch schon kapiert und hre auf diesen Namen meistens.
Auf dem Sofa kuschel ich mich immer in die Kissen hinein. Ich lass mich immer ganz viel kraulen und streicheln. In der Nacht wollte ich zu Mama ins Bett kuscheln. Aber ich darf da nicht rein. Ich hab ja mein eigenes Bettchen direkt daneben. Aber alle zwei Stunden hab ich trotzdem versucht, wieder ins Bett zu hpfen. Deshalb hat Papa nur kurz geschlafen.

Am Sonntag waren wir ganz viel Gassi und ich war auch bei Mamas Mama. Da hab ich ganz traurig gefiepst, als Mama kurz ins Wahllokal verschwunden ist. Zum Glck kam sie nach fnf Minuten wieder raus. Ich hab mich schon richtig gut eingelebt und fhl mich sehr wohl in meinem neuen Zuhause. In der zweiten Nacht hab ich ganz brav in meinem Bettchen geschlafen. Nur einmal morgens hab ich zur Begrung versucht, in Mamas Bett zu hpfen.

Am Montag musste Papa studieren und Mama arbeiten. Deshalb hat Oma auf mich aufgepasst, bis sie wieder daheim waren. Abends sind wir zu Mamas Hochschule gelaufen, wo ein paar Bands gespielt haben. Papa und ich sind dann nach Hause und haben Sitz trainiert. Das klappt schon ganz gut. Nur manchmal brauch ich noch ein bisschen, bis ich verstehe, was ich machen soll.

Und jetzt geh ich wieder kuscheln!

Mir gehts sehr gut.
Emil

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