Toter Hund

Hilferuf eines toten Hundes

… damit anderen dieses Schicksal vielleicht erspart bleibt!

Bitte lesen Sie den Bericht, indem Sie das Foto der armen Hndin anklicken und helfen Sie mit, damit diese Grausamkeiten in dem schnen Urlaubsland Spanien endlich geahndet werden und die Hndin nicht umsonst sterben musste…

Vielen Dank fr Ihre Aufmerksamkeit,
Ihr Tierschutzverein Europa Team e. V.

Report ber toten Hund, 18. Oktober 2010

Am 18. Oktober 2010 wurde diese arme Brackenhndin aufgehngt an einem Elektromast bei der Stadt Villacaas (Toledo, Spanien) gefunden.
Die Hndin muss wohl einem Jger gehrt haben, bei dem sie mit ihren sieben Jahren ausgedient hatte.
Wahrscheinlich war sie etwas langsamer geworden oder sie hatte nicht mehr genug gejagt. Deshalb wurde sie noch einmal zur letzten Strafe so an den Masten angebunden, dass ihre Hinterlufe grade noch den Boden berhren konnten.
Das Tier muss einen frchterlichen Todeskampf gehabt haben, der viele lange Minuten gedauert hat bis schlielich die Krfte vollens erschpft waren, und sie sich nicht mehr auf den Hinterbeinen halten konnte – die Hndin wurde stranguliert bis der Tod einsetzte.

Dieser tierqulerische Akt wurde von der spanischen Organisation „El Refugio de Pedro Muoz“ angezeigt, aber leider mit wenig Aussicht, dass irgendetwas in Bewegung gesetzt wird, denn die spanischen Gesetzeshter schauen einfach weg!

Die bestialische Art sich seines Hundes zu entledigen, ist in Spanien brigens bei Jgern sehr beliebt und grade auch in Andalusien begegnet man den Kadavern, die von Bumen oder Elektromasten hngen grade jetzt sehr hufig, denn die Jagd hat im Oktober begonnen und es wird aussortiert.

Alle mglichen Jagdhunde werden so hingemeuchelt: Bracken, Bretonen, Galgos, Pointer, Podencos und viele andere.

Auch vorher schon werden spanische Jagdhunde geschlagen, gedemtigt, mit Steinen beworfen und sie bekommen sehr unregelmig und wenig zu fressen ein wahres Hundeleben das die Tiere erleiden mssen.

Wann hrt dieses grausame Spiel endlich auf in einem europischen Land? Bitte schreiben Sie alle an die spanische Botschaft in Berlin, dass Sie diese Abscheulichkeiten in dem sonnigen Urlaubsland nicht tolerieren wollen und dass die spanischen Gesetzgeber endlich etwas dagegen unternehmen mssen!

Hier ist die Anschrift:

Spanische Botschaft
S.E. Herr Rafael Dezcallar de Mazarredo
Lichtensteinallee 1
D-10787 Berlin (Deutschland)
Tel.: 030 – 2540070
Fax: 030 – 25799557
E-Mail: consejeria.berlin@consejeriadetrabajo.de

Bitte verschlieen Sie nicht die Augen vor diesem Elend und alle diese armen Kreaturen wren Ihnen sehr dankbar, wenn Sie in einen Brief dagegen protestieren knnten.

Ihr Tierschutzverein Europa Team
und Pilar aus Andalusien, die uns die Infos dazu gegeben hat

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