Mitgliederversammlung am 23. April

Letzten Samstag haben sich die Mitglieder des Tierschutzverein Europa das erste Mal seit Beginn der Corona-Pandemie wieder in größerer Runde getroffen. Sich endlich wieder live auszutauschen war richtig schön. Wir haben uns auch sehr gefreut, dass neue Mitglieder teilgenommen haben und auch neue Vermittler und Vermittlerinnen den oft weiten Weg auf sich genommen haben und wir uns persönlich kennenlernen konnten.

Auf der Agenda stand die Entlastung und Neuwahl des Vorstands, Informationen zum Vermittlungsablauf und ein spannender Vortrag von Franziska, der ersten Vorsitzenden vom Verein Hund entlaufen Südbaden.

Aus unserem Vorstands-Kleeblatt sind Bianca Korus und Iris Leimstoll nicht wieder zur Wahl angetreten, um mal durchzuatmen. Wir danken Ihnen für ihren unermüdlichen Einsatz – Bianca schon seit Gründung des Vereins und Iris in den letzten beiden nicht einfachen Jahren. Wir sind alle sehr froh, dass beide ihre Arbeit im Tierschutzverein Europa als aktive Mitglieder weiterführen werden. Nicole Steib und Bianca Kaiser haben sich zur Wiederwahl gestellt. Nach den letzten zwei Jahren, in denen wir sehr gewachsen sind und viele Neuerungen angegangen sind, freuen wir uns, dass ihr weiter dabei seid und mit unermüdlicher Energie für Kontinuität sorgt. Als neue Vorstandsmitglieder begrüßen wir Judith Lörsch und Julia Ksienrzyk. Alle wurden einstimmig gewählt. Herzlichen Glückwunsch euch allen zur Wahl! Danke, dass ihr Vier euch gemeinsam den unzähligen Vorstandsaufgaben in den nächsten zwei Jahren widmen werdet.

Ein weiterer sehr interessanter Teil unseres Treffens war der Vortrag vom Verein Hund entlaufen Südbaden. Mit im Gepäck hatte Franziska nicht nur einen riesigen Erfahrungsschatz durch die Sicherung vieler Hunde in der Region Südbaden, sondern auch eine eindrucksvolle Lebendfalle. Obwohl in der Runde viele erfahrene Vermittlerinnen saßen, haben wir noch viele Tipps und Tricks gelernt, was bei der Sicherung eines entlaufenen Hundes unbedingt beachtet werden sollte. Besonders interessant war, dass der Hauptgrund für einen entlaufenen Hund, die aus der Hand gerutschte Leine ist. Deshalb ist die doppelte Sicherung so wichtig, wenn man das Verhalten des Hundes noch nicht gut kennt. Und auch wichtig für alle, die Angst um ihren entlaufenen Vierbeiner haben: 80 Prozent kommen in den ersten 48 Stunden an den Ort zurück, von dem sie weggelaufen sind. Das Wichtigste und gleichzeitig Schwierigste ist deshalb: erst mal nichts tun, sondern warten. Ein großes Dankeschön an Franziska für den mitreißenden und informativen Vortrag!

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