Hoffnung für Vergessene – warum APAP Patenschaften braucht 🐾💕
Seit über 20 Jahren kümmert sich der kleine Tierschutzverein APAP in Spanien um Hunde und Katzen, die sonst niemand sieht. Angefangen hat alles mit einer Handvoll Freunden und einer Handvoll Hunde – heute versorgt das Tierheim rund 50 Hunde und 50 Katzen. Eine besondere Herausforderung ist, dass APAP lange keine Partner hatte, um Hunde zu vermitteln. Deshalb gibt es hier besonders viele alte und kranke Tiere. Immer öfter kommen Notfälle dazu, die teure Operationen erfordern. Vermittlungen sind nicht so häufig wie Neuzugägne – gerade ältere Tiere warten oft vergeblich auf ein Zuhause. APAP hat die Aufgabe übernommen, als einziges Tierheim der Region Streuner aufzunehmen, dafür gibt es etwas staatliche Zuschüsse. Doch leider nicht in dem Maße, wie sie für die oft stark vernachlässigten Tiere gebraucht werden.
Hinter den Kulissen arbeitet ein kleines, ehrenamtliches Team mit unermüdlichem Einsatz: Olga und Inma kümmern sich am Vormittag um Fütterung, Reinigung und Tierarztbesuche. Sandra und Roser übernehmen den Nachmittag. Claire und Cecilia schenken den Katzen ihre Aufmerksamkeit. Danielle und Marjolein machen Fotos, drehen Videos und üben mit den Hunden den Umgang mit Leine und Geschirr, während Michael als Fotograf unterstützt. Eine sehr wichtige Aufgabe, denn aussagekräftige Fotos sind oft der Schlüssel, damit die Hunde überhaupt von ihren zukünftigen Famllien entdeckt werden. Marta betreut die Social Media, Lettie das YouTube-Konto – beides ebenfalls wichtige Kommunikationskanäle für die sonst unsichtbaren Hunde. Und dann sind da noch die älteren Damen, die unermüdlich kleine Dinge für den Flohmarkt basteln und verkaufen. Koordiniert wird alles von Acuzena, der Präsidentin von APAP, die auch den Kontakt zur Stadtverwaltung hält. Pia ist unsere deutschsprachige Brücke von APAP zum TSV Europa. Sie hilft alle Fragen zu klären, die während der Vermittlung auftreten.
So viel Engagement – und trotzdem reicht es kaum zum Überleben. Die monatlichen Mitgliedsbeiträge von nur fünf Euro und die staatlichen Zuschüsse, Flohmärkte und Spendenaktionen reichen längst nicht mehr aus, um die stetig steigenden Tierarztkosten zu decken.
Mit diesem kleinen Einblick hinter die Kulissen von APAP hoffen wir viele Herzen für die nie enden wollende Aufgabe hier zu öffnen. Eine große Unterstützung sind Patenschaften für das Tierheim oder auch für einzelne alte und kranke Hunde, die das Tierheim vielleicht nie verlassen werden.
Mit einer Patenschaft helfen Sie entweder dem Tierheim, die laufenden Ausgaben weiter zu bewältigen oder direkt einem Hund oder einer Katze. Patenschaften geben Sicherheit für Futter, medizinische Versorgung und ein Stück Lebensqualität. Menschen und Tiere spüren durch Ihre Unterstützung, dass sie nicht vergessen sind.
Jede Patenschaft schenkt Hoffnung – und macht es möglich, dass APAP weiterhin da ist für die, die sonst niemand sieht.
👉 Werden auch Sie Teil der APAP-Familie und übernehmen Sie eine Patenschaft für einen unserer Schützlinge.Irene Frank und Ines Bohrer helfen gerne weiter, wenn es Fragen zum Thema Patenschaft gibt, ihr erreicht sie unter: patenschaft@tsv-europa.de
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