Día del Galgo – warum dieser Tag wichtig ist

Jedes Jahr endet in Spanien mit dem Ende der Jagdsaison für zehntausende Hunde ihr ohnehin hartes Leben – oft mit Leid, Aussetzung oder Tod. Besonders betroffen sind Galgos, aber auch Podencos und viele andere Jagdhunde. Sie werden monatelang für die Jagd eingesetzt und danach aussortiert, wenn sie nicht mehr „funktionieren“ oder nicht weiter versorgt werden sollen.

Viele dieser Hunde kennen kaum Zuwendung. Man glaubt, wenn man sie hart behandelt und kaum füttert, sind sie bessere Jäger. Am Ende der Saison werden sie ausgesetzt, in überfüllte Stationen gebracht oder man lässt sie einfach verhungern. Obwohl es in Spanien Tierschutzgesetze gibt, sind Jagdhunde als „Nutztiere“ seit Kurzem explizit davon ausgenommen – ihr Leid bleibt häufig ohne Konsequenzen.

Der Día del Galgo erinnert an diese Hunde und macht auf ihr Schicksal aufmerksam. Gleichzeitig steht dieser Tag auch für Hoffnung: für engagierte Tierschützerinnen und Tierschützer, die Hunde retten, versorgen und ihnen zeigen, dass ein anderes Leben möglich ist. Viele Galgos finden schließlich ein Zuhause – auch hier bei uns.

💛 Hier möchten wir euch die Galgos vorstellen, die aktuell über unseren Tierschutzverein ein Zuhause suchen. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte – und verdient eine Zukunft voller Sicherheit, Respekt und Liebe.

Alma, Blondi, Carolina, Cora, Logan, Morante, Rayo, Sakira, Teo, Tirillo, Whisky.

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