Tierschutzverein Europa

Herzlich Willkommen auf unseren Seiten für Hunde und Katzen in Not.

Nachrichten

Hund des Tages (09. 08. 2020) - Lily
Portrait
Galgo Espanol Weibchen, 5 Jahre alt, Ungefähre Größe ca. 60 cm

Name: Lily
Rasse: Galgo Espanol
Ungefähres Alter: 06/2015
Geschlecht: weiblich
Größe: 60 cm
Kastriert: ja
Aufenthaltsort: 14827 Wiesenburg
Herkunft: Tierheim Spanien, Huella de Jaen

Deine braunen Augen machen mich so sentimental…so braune Augen

Update vom 08.07.2020:


Lily hat sich prima im Pflegefamilien-Alltag eingefügt.
Lily’s Pflegemam (...)


10. Juni 2020
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Hilfe für Odai: wir brauchen Simparica!

Das Tierheim in Odai, Rumänien, ist so groß, dass viele Hunde fast gar keine Chance auf positive Aufmerksamkeit von Menschen bekommen. Viele Hunde gehen dort „verloren“, sie verwildern fast könnte man sagen. Unsere Kooperationspartnerinnen Ilinca und Claudia haben es sich zur Aufgabe gemacht, immer wieder einige Hunde aus dem großen Teil des Tierheims in einen kleinen separaten Teil oder sogar das kleine Sanctuary „Eli for Animals“ zu holen, um sie dort zu sozialisieren und trainieren, sodass sie die Chance bekommen auf eine Adoption. Natürlich müssen diese Hunde auch medizinisch versorgt werden, aktuell werden Spenden gebraucht um Simparica zu kaufen, ein Mittel gegen Ungeziefer wie Flöhe und Zecken. Ilinca kümmert sich derzeit um 35 Hunde, Claudia beherbergt 42. Es werden etwas mehr als 500 Euro (2600 lei) benötigt, wenn jeder einen kleinen Teil abgibt, ist diese Summe schnell zusammen. Gebt einfach den Betreff „Odai“ an. Wir danken euch für eure Unterstützung & die Hunde erst recht 💙!


Paypal: spende@tsv-europa.de
(Spendenbutton links auf der Startseite)

Überweisung:
Tierschutzverein Europa e. V.
Mainzer Volksbank e.G.
IBAN: DE25551900000795039015
BIC: MVBMDE55XXX


08. Juni 2020
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Unser Hund des Monats – Brandy

Jeden Monat stellen wir euch einen Hund vor, den das Schicksal ganz besonders hart getroffen hat. Heute soll die ganze Aufmerksamkeit Brandy gehören. Brandy wartet schon 8 Jahre darauf, dass ihn jemand unter all den Hunden entdeckt und auserwählt. Brandy muss zusehen, wie ein Hund nach dem anderen das Tierheim verlässt. Nur er bleibt immer zurück. Tag für Tag, Jahr für Jahr. Seine Zeit verstreicht, ohne dass er erleben darf, wie es ist, seine eigenen Menschen zu haben, die mit ihm durch Dick und Dünn gehen. Er soll endlich erfahren, wie es ist, Gras, Erde und Sand unter den Pfoten zu spüren, Wald- oder Seeluft zu schnuppern, nach einem Regenspaziergang trocken gerubbelt zu werden, auf einem weichen Sofa zu kuscheln oder ein Lieblingsspielzeug zu haben. Bitte schenkt Brandy die Aufmerksamkeit, die dieser großartige Hund verdient und klickt auf sein Bild, um seine ganze Geschichte zu lesen.


06. Juni 2020
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Tierschutz: Warum tun wir uns das an?

Es vergeht kein Tag, an dem wir uns nicht mindestens einmal über Menschen freuen, die „Gutes tun“ für Tiere. Es hat viele Gesichter das „Gute“: Es werden alte und kranke Hunde adoptiert. Mensche bringen am Straßenrand liegende verletzte Tiere zum Tierarzt. Sie füttern Streunerkatzen. Sie gehen mit dem Hund der Nachbarin Gassi. Sie stellen Wasserschalen im heißen Sommer für die Vögel auf. Man kann unendlich viele Geschichten erzählen, die erfreuen und ein Bild der Harmonie zwischen Tieren und Menschen vermitteln.

Mindestens so viele traurige und entsetzliche Nachrichten hören und erleben wir als Tierschützer leider ebenfalls jeden Tag. Unsäglich schreckliche Dinge, die Menschen Tieren antun, die jedem Menschen mit Herz schlaflose Nächte bereiten, weil man die Bilder und die Geschichten nicht aus dem Kopf bekommt.
Vor einigen Tagen haben wir die Geschichte von Hope auf Instagram und Facebook veröffentlicht: Sie wurde am Straßenrand gefunden mit einer in den Hals eingewachsenen Metallkette, die man ihr als Welpe angelegt haben muss und die dann nie dem wachsenden Halsumfang angepasst worden ist. Sie musste unter einer aufwändigen langwierigen Operation davon befreit werden. Welpen, die, im Müll abgeladen oder bestenfalls in einem Karton vor dem Tierheim abgestellt werden. Unbehandelte kranke Tiere, die an einen Baum festgebunden sich selbst überlassen werden … man kann unendlich viele Seiten mit entsetzlichen Erfahrungsberichten füllen.

Wieviel davon und warum kann ein Tierschützer das ertragen? Was ist dessen Motivation, sich diesem Elend von Menschenhand an dem Tier verursacht, auszusetzen, dagegen etwas zu unternehmen? Diese Frage haben wir uns und unseren Kooperationspartnern in Spanien und Rumänien gestellt. Wir wollen euch zeigen, was uns bewegt und warum wir im Tierschutz aktiv sind, obwohl es Seele und Menschen verbrennt.

Wenn ihr auf das Bild klickt, findet ihr viele Antworten auf diese Frage.

Besucht uns auf Facebook uns Instagram und sagt uns, warum ihr den Tierschutz unterstützt und warum ihr einen Hund aus dem Tierschutz adoptiert habt!


03. Juni 2020
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DANKE FÜR EURE RIESIGE HILFE FÜR DIE WELPEN VON ADA CANALS

Wir freuen uns unglaublich, dass wir dank euch über 3.000 € an das Tierheim ADA Canals schicken können. Dank eurer Großzügigkeit und riesigen Anteilnahme am Schicksal der vielen Findlinge und Welpen, können die Kleinen jetzt gut versorgt werden.

Eine Liste der Spenderinnen und Spender findet ihr in der Rubrik "Erfolge".


30. Mai 2020
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"MAN BEHÄLT IMMER DEN HUND IM HERZEN, DEN MAN ZURÜCKLASSEN MUSSTE"

Unsere Kooperationspartnerinnen in Spanien und Rumänien müssen täglich sehr viel Leid und menschliche Grausamkeit erleben. Eine der schlimmmsten Aufgaben für die Tierschützerinnen vor Ort ist es, in die städtischen Tierheime zu gehen, wo die Hunde vernachlässigt und zusammengepfercht warten. Diese Tierheime haben den Auftrag, alle streunenden und abgegebenen Hunde in ihrer Kommune aufzunehmen. Aber nicht, sie adäquat zu versorgen. Das übernehmen private Auffangstationen, wie die von unseren Kooperationspartner vor Ort. Die städtischen Tierheime werden auch Tötungen, Perreras genannt. Wenn alle Plätze besetzt sind, werden Hunde getötet.
Wie es sich anfühlt, in diese Perreras zu gehen, um Hunde zu retten, hat eine Freundin aus dem spanischen Tierschutz für uns aufgeschrieben. Sie sagt: "Man verlässt diesen Ort weinend, mit gebrochenem Herzen, verfolgt von vielen Augen. Ihnen wurde versprochen, 'Ich komme zurück für dich.' Obwohl man weiß, dass man in vielen Fällen nicht in der Lage sein wird, das Versprechen zu halten, und das ist das Schlimmste."

Wenn ihr auf das Foto klickt könnt ihr den Bericht lesen. Eine ausführlichere Fassung findet ihr in der Rubrik "Berichte aus Spanien"


20. Mai 2020
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Spendenaufruf für ADA Canals – Welpenschwemme und kein Tierheim

Das Tierheim ADA Canals braucht dringend Spenden, um Welpennahrung zu kaufen. Im Abstand von wenigen Tagen wurden so viele neugeborene Hunde, manche erst wenige Tage alt, ausgesetzt. Neben Futter sind hohe Tierarztkosten angefallen, auch müssen alle Zwerge dringend entwurmt werden. Bitte helft uns, damit wir das Team in Spanien bei der Rettung der Kleinen unterstützen können mit Spenden unter dem Stichwort "Welpen ADA":

Paypal: spende@tsv-europa.de oder direkt über den Button hier auf der Seite.

ODER

Tierschutzverein Europa e. V.
Mainzer Volksbank e.G.
IBAN: DE25551900000795039015
BIC: MVBMDE55XXX

Wenn ihr auf das Bild klickt, könnt ihr ganze Geschichte von den ausgesetzten Welpen lesen. Berichtet von Katharina Koch, einer Vermittlerin vom TSV Europa, die vor Ort lebt.


19. Mai 2020
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Grenzenloser Tierschutz

Wir sind der Meinung, jedes Tier, das Hilfe braucht, hat Unterstützung verdient. In welchem Land es Leid erfährt spielt keine Rolle, es ist immer ein Leid durch Menschenhand. Deshalb ist es auch an den Menschen, zu helfen.
Damit die grenzenlose Tierhilfe möglich ist, müssen viele Voraussetzungen erfüllt sein. Denn nicht jede Organisation darf einfach Hunde über die Grenze bringen. Unsere erste Vorsitzende musste eine Prüfung ablegen, damit wir nach §11 des Tierschutzgesetzes diese Erlaubnis haben. Zusätzlich muss jeder einzelne Hund bei dem europäischen Transportprogramm TRACES angemeldet werden. Über dieses Programm stellen die Veterinärämter des Einfuhr- und Ausfuhrlandes sicher, dass die jeder Hund an einen guten Ort gebracht wird. Und dass jeder Hund gechipt ist und die notwendige Impfung hat. Da ein Hund für die notwendige Tollwutimpfung mindestens drei Monate alt sein muss und die Tollwutimpfung erst nach 21 Tagen gültig ist, ist ein Welpe auch erst mit knapp vier Monaten alt genug für die Einreise.
Was in der Theorie recht einfach klingt, erweist sich in der Praxis manchmal höchst aufwändig. Unsere Kolleginnen in Spanien und Rumänien und die Vermittlerinnen hier in Deutschland führen oft viele Gespräche mit den Behörden, um Missverständnisse zu klären oder ausstehende Genehmigungen für die Einreise einzuholen. Aber wir alle wissen, wofür wir es tun: für jeden einzelnen Hund, der in seiner neuen Heimat sein zu Hause für immer finden wird.


14. Mai 2020
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Julieta von Perros con Alma sagt euch Dankeschön im Namen aller Hunde

Wir freuen uns, euch diesmal gleich noch ein dickes Dankeschön für die Sachspenden vom letzten Transport schicken zu können. Wir haben so viele Decken, Körbchen, Transportboxen und vieles mehr bekommen, dass zwei Tierheime angefahren werden konnten. Natürlich ging das nur mit der Unterstützung der Fahrer. Denn das Beladen und die extra Anfahrt zu Julieta macht das spanische Transportteam umsonst den Tieren zuliebe. Dank der zuverlässigen finanziellen Unterstützung der Freunde des TSV Europa, konnten wir auch Futter kaufen und Julieta für ihre Hunde mitschicken.

Wir sind dankbar, dass wir mit euer aller Großzügigkeit soviel helfen können!

Euer Team vom TSV-Europa


12. Mai 2020
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Das Team von Hogar de Asís sagt Danke!

Es war unglaublich, wie viele Sachspenden am Samstag gebracht wurden. Die Familien, die ihre Hunde abgeholt haben, kamen mit vollen Händen und die Vermittlerinnen und alle, die dem TSV nahe stehen haben ihre über die letzten Wochen gesammelten Sachspenden mitgebracht. Körbchen, Futter, Decken, Spielsachen, Leinen, Näpfe und vieles mehr. Wie immer hat Pablo mit seinem Team den LKW wieder randvoll gepackt, um die Sachen zurück nach Spanien zu bringen, wie immer fährt er den Umweg zu den Tierheimen, an die die Spenden gehen umsonst. Dafür ganz ganz lieben Dank!

Ein Teil der Spenden ging an das Tierheim Hogar de Asís, das sich bei allen Spendern ganz herzlich bedankt. Marieta schreibt im Namen des Teams, dass sie sich riesig über die Unterstützung freuen. Für sie ist es nicht nur eine materielle Hilfe, sondern auch eine große Motivation, so viel Rückhalt zu spüren. Diesen Dank geben wir an euch alle weiter! Auch an alle, die den TSV-Europa regelmäßig mit Spenden unterstützen. Denn so konnten zu euren Sachspenden auch noch Futter kaufen und mitschicken.


10. Mai 2020
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Vergessene Hunde – unser Hund des Monats ist Abby

Zart und zurückhaltend – eine ganz feine Art hat die Galgodame Abby. Vielleicht kennt ihr das ja, mit diesen Eigenschaften kann man begeistern, aber nur, wenn man überhaupt beachtet wird. Schnell stehen andere Charaktere im Vordergrund, die lauter um die Gunst des Publikums buhlen. Unsere Abby steht nun schon so lange in der zweiten Reihe. Und weil sie selbst viel zu bescheiden ist, um Werbung für sich zu machen, wollen wir das nun tun: Wunderschön – äußerlich und innerlich – im besten Alter, und ein Kommunikationsgenie. Denn wenn man eines im Tierheim lernt, dann mit allen auszukommen. Aber wir finden, Abby hat nun lange genug Geduld bewiesen. Nun wird es höchste Zeit, dass sie mal die Hauptrolle spielt. Wenn du diese Hauptrolle zu vergeben hast, dann schau ruf ihre Vermittlerin an, Sie wird dir gerne mehr über Abby berichten, als du hier lesen kannst. Klick einfach auf ihr Bild!


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